Mach Dein Ding!

Von Thilo Baum

 

Es ist der Traum der meisten Azubis: Übernommen werden! In den Jahren der Ausbildung hat man sich an das Unternehmen gewöhnt, an die Kollegen, die Chefs. So also fühlt es sich an, das Berufsleben. Doch auch wenn...

Es ist der Traum der meisten Azubis: Übernommen werden! In den Jahren der Ausbildung hat man sich an das Unternehmen gewöhnt, an die Kollegen, die Chefs – und an die Aufgaben, die ein wenig anders waren als noch zu Schulzeiten. So also fühlt es sich an, das Berufsleben. Und man hat sich auch gleich schon ein bisschen eingelebt.

Ist es nicht seltsam, dass wir mit der Zeit ausgerechnet das für normal halten, was wir nun einmal tun?

Diese Frage wirkt auf den ersten Blick zugegebenermaßen etwas philosophisch. Aber sie hat fürs konkrete Leben enorme Bedeutung. Stellen wir uns vor, jemand konzentriert sich auf seine Aufgaben beispielsweise in einer Hausverwaltung. Es ist völlig normal und auch nachvollziehbar, dass diese Hausverwaltung mit der Zeit seine Welt wird. Wir verbringen unsere Zeit mit unserer Arbeit, widmen ihr unsere Aufmerksamkeit und schenken ihr unsere Energie. Haben wir all unsere Zeit, Aufmerksamkeit und Energie vergeben, ist kein Platz mehr für anderes. Obwohl es tausend Möglichkeiten gibt, berulich erfolgreich zu sein, begreifen wir genau unseren Job als selbstverständlich.

Mit den Jahren fragen sich viele Berufstätige: Diese eine Laufbahn, für die man sich entschieden hat – war das denn die richtige Wahl? Haben wir uns zu Beginn wirklich das gesamte Spektrum dessen angeschaut, was möglich ist? War uns die Vielfalt unserer Auswahlmöglichkeiten bewusst? So manch ein Arbeitnehmer bekommt eine Krise: Habe ich mein halbes Leben verschwendet?

Auswählen oder gestalten?

Die meisten Menschen scheinen auf vorgegebenen Bahnen zu denken und zu handeln. Sie nehmen den Job, der sich anbietet. Nennen wir diese Spezies „Auswähler“. Auswähler überlassen ihr Schicksal äußeren Ereignissen. Wäre die Welt ein Multiple-Choice-Fragebogen wie eine Speisekarte, kreuzen Auswähler an, was ihnen am besten schmeckt.

Etwas völlig anderes ist es, selbst zu entscheiden, was werden soll. Diese Menschen gehen nicht von dem aus, was man ihnen anbietet, sondern von dem, was sie wollen – nennen wir sie „Gestalter“. Im Restaurant bestellen Gestalter oft Dinge, die nicht auf der Karte stehen. Dass andere dieses Verhalten als „Extrawurst“ kritisieren, ist ihnen egal. Konventionen spielen für
Gestalter keine Rolle.

Der Auswähler denkt gewissermaßen von der Vergangenheit her: Wie hat sich das Leben bisher entwickelt, und wo rutsche ich rein? Welche Gelegenheiten ergeben sich? Der Gestalter denkt dagegen von der Zukunft her: Wo will ich hin? Und welchen Weg wähle ich, um dorthin zu kommen? Es sind zwei Denkmuster so unterschiedlich wie Tag und Nacht.

Als normal gilt es, Auswähler zu sein. Gestalter sind eine Minderheit, und das hat Gründe. In der Schule haben uns Beamte und Angestellte im öfentlichen Dienst manche Dinge beigebracht. In einem Hort berulicher Sicherheit wie dem öfentlichen Dienst ist der Anteil der Gestalter naturgemäß geringer als auf einem Kongress von Selbstständigen. Darum tritt der Gedanke der Selbstständigkeit in den Hintergrund – und Kinder übernehmen eher die Denkmuster von Auswählern als die Denkmuster von Gestaltern.

Schnell halten junge Menschen das Dasein als Auswähler für normal, obwohl sie als Kinder auf dem Spielplatz noch Gestalter waren. Der Mechanismus im Gehirn: Was wir nicht kennen, können wir nicht denken! Und weil die Gehirnwäsche perfekt ist, erscheinen uns Gestalter bald suspekt. Selbstständigkeit ist doch nur was für Wahnsinnige! In reiner Unkenntnis sagen die meisten darum nach wie vor: Such dir einen festen Job, der ist sicher. Wir halten Selbstbestimmung für illusionären Schmu und Fremdbestimmung für normal. Nur weil wir Denkmuster übernehmen.

Folgt ein Azubi ohne jedes Nachdenken den Konventionen unserer Gesellschaft, wird er darum als Auswähler handeln. Er wird sich nach der Ausbildung einen Job suchen, möglicherweise einen bekommen, dann sozialversicherungsplichtig angestellt sein und damit seine inanziellen Einkünfte von nur einer Quelle abhängig machen. Dann wird er seinen Job irgendwann verlieren, daraufhin wird er sich wieder irgendwo bewerben, er bekommt einen Job, und so geht es immer weiter. Viele Paare führen Fernbeziehungen, weil das Denken als Auswähler ihnen nur wenige unattraktive Optionen beschert und sie denken, sie hätten keine Alternative.




Beruf und Studium

Als ob das Pensum eines Berufseinsteigers nicht schon beachtlich genug wäre. Und in dieser Situation soll noch Platz sein für Karriereplanung? Zeit für ein Studium neben dem Job? Volle Leistung im Beruf bringen und erfolgreich...

Als ob das Pensum eines Berufseinsteigers nicht schon beachtlich genug wäre: eine reguläre 38-Stunden-Woche ist eher die Ausnahme, Überstunden sind kein Problem, schließlich ist man voller Engagement und Einsatz bei der Arbeit. Die erste eigene Wohnung muss in Schuss gehalten werden, ebenso das Büro-Outfit – gutes, gepflegtes Aussehen und gebügelte Hemden und Blusen kommen nicht nur im direkten Kundenkontakt gut an. Die alten Freundschaften wollen gepflegt werden, neue Kontakte ergeben sich, und bei der vielen Schreibtisch-Arbeit ist es dringend angeraten, sich ab und an sportlich zu betätigen. Man will ja gesund bleiben. Ach ja – die Eltern und Geschwister sind ja auch noch da.

Und in diesem prall gefüllten Kalender soll noch Platz sein für Karriereplanung? Zeit für ein Studium neben dem Job? Volle Leistung im Beruf bringen und erfolgreich seinen Bachelor machen? Ausgeschlossen! Ausgeschlossen? Das Magazin „Ausziehen!“ hat mit zwei Studenten gesprochen, die derzeit ihren Bachelor Real Estate am Center for Real Estate Studies (CRES) absolvieren – berufsbegleitend. Anne-Maria Neumair ist 22 Jahre alt und kommt aus Landsberg am Lech. Sie ist gelernte Steuerfachangestellte und arbeitet seit Abschluss ihrer Ausbildung im Familienbetrieb. Sie ist quasi mit Immobilien groß geworden, denn Immobilien Neumair ist seit über 50 Jahren in Familienhand. Anne und ihre Geschwister sind bereits die dritte Generation im Familienbetrieb.

Hauke Jannsen ist 25 Jahre alt. Er hat seine Ausbildung als Immobilienkaufmann bei der SAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft Hamburg, einem kommunalen Wohnungsunternehmen mit rund 850 Mitarbeitern, absolviert und ist heute dort in der Abteilung Unternehmensentwicklung/Risikomanagement tätig. Er hat bereits eine Fortbildung zum Immobilienökonom abgeschlossen. Beide sind Studenten beim CRES und werden voraussichtlich im kommenden (Jannsen) beziehungsweise übernächsten Jahr (Neumair) ihren Bachelor in der Tasche haben.

Weniger Sport, weniger Party, weniger Schlaf, weniger Urlaub, weniger Überstunden im Büro - Wo müssen Sie Abstriche machen und Opfer bringen, um der Doppelbelastung Beruf und Studium gerecht zu werden?

Anne-Maria Neumair: Da ich derzeit neben dem Bachelor-Studium auch noch den Dipl. Immobilienwirt (DIA) und den IHK-Immobilienfachwirt bei der DIA Freiburg absolviere, ist eine straffe und gute Organisation für mich das A und O. Für die Präsenztage am CRES und an der DIA Freiburg muss ich Abstriche beim Urlaub machen. Die wenige, verbleibende Freizeit wird mit Freunden, Familie und sportlichen Aktivitäten gefüllt und genossen.

Hauke Jannsen: Klar, beim Urlaub muss man Abstriche machen, denn für die Präsenzphasen gehen schon etliche Urlaubstage drauf. Aber insgesamt sorgt das Modell des CRES-Bachelor-Studiums dafür, dass die Study-Life-Balance ausgeglichen ist. Es gibt Wochenenden, an denen man was für die Hausarbeiten oder die TDR’s (Transfer-Dokumentation-Reports) tun muss, aber eben nicht jede freie Minute, so dass noch genug Zeit für Familie, Freunde und Feiern bleibt. Man ist als soziales Wesen also nicht ganz verloren.

Anne Neumair: Gut finde ich, dass man ich mich während der Präsenzphasen komplett auf das Studium konzentrieren kann. Da die Abwesenheitszeiten aus dem Büroalltag kurz gehalten werden – in der Regel vier bis fünf Tage – ist eine problemlose Arbeitskraftvertretung möglich.

Hauke Jannsen: Mir gefällt besonders, dass man im Rahmen der Präsenzphasen die Möglichkeit bekommt, das typische Studentenleben kennenzulernen. Freiburg ist eine sehr schöne Stadt und bietet insbesondere abends alle Vorzüge des studentischen Alltags. Warum haben Sie sich für das immobilienwirtschaftliche Studium am CRES entschieden?

Anne Neumair: Zu dem Studium habe ich mich entschlossen, weil wir ein reiner Fachbetrieb der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft seit über 50 Jahren auf dem regionalen Markt sind. Der Fachkräftemangel ist in dieser Branche ist seit langem bekannt. Diesem Problem möchte ich mit einer guten und fachspezifischen Ausbildung entgegenwirken.

Hauke Jannsen: Für das CRES habe ich mich aus vielerlei Gründen entschieden: Gut ist, dass man bereits auf dem Weg zum Bachelor eigenständige Fortbildungsabschlüsse erlangt. Im August werde ich aller Voraussicht nach schon meinen Diplom-Immobilienwirt in der Tasche haben. Das ist auch gegenüber dem Arbeitgeber ein wichtiges Signal. Außerdem hat die DIA einen guten Ruf und die Steinbeis Hochschule Berlin ist eine Hochschule mit Universitätsrang, so dass der Bachelor dort eine höhere Anerkennung hat als ein Bachelor an einer Fachhochschule. Und der Theorie-Praxis-Transfer ist gut: Man hat immer die Möglichkeit, das in der Theorie Erlernte direkt in der Praxis auszuprobieren. Und umgekehrt kann man Fälle aus dem beruflichen Alltag in die fachliche Diskussion einbringen und wissenschaftlich hinterfragen. Wichtig war mir bei meiner Entscheidung für das CRES auch, dass die Professoren in der Branche einen ausgezeichneten Ruf genießen.

Anne Neumair: Durch mein duales Studium an der DIA Freiburg wurde ich auf das CRES aufmerksam. Da mein Bruder bereits den Immobilienfachwirt (IHK), den Dipl.-Immobilienwirt und den Dipl. Sachverständigen an der DIA Freiburg absolvierte, waren mir das Modell und die überzeugenden Leistungen der DIA bekannt. Das Studien-Modell des CRES hat mich einfach überzeugt, da es gut mit dem Job vereinbar ist, ohne dass das eine unter dem anderen zu leiden hat. Andere Anbieter haben die Präsenzzeiten ausschließlich an den Wochenenden – das wäre nichts für mich. Da meine Schwester ihr BWL-Studium an der Universität Augsburg absolvierte, ist mir bekannt dass ich durch mein duales Studium wesentlich flexibler – zeitlich und inhaltlich bin.

Hauke Jannsen: Mir gefällt, dass man beim Studium nochmal Leute aus ganz anderen immobilienwirtschaftlichen Bereichen kennenlernt: aus Maklerunternehmen, aus freien Wohnungsunternehmen – quasi Multikulti. Wie geht Ihr Arbeitgeber mit der Zusatzbelastung um, die das Studium für Sie mit sich bringt? Und was sagen die Kollegen?

Hauke Jannsen: Die SAGA unterstützt mein Studium finanziell, mit Knowhow und auch insofern, als dass ich immer dann Urlaub bekomme, wenn ich ihn für die Präsenzphasen oder zur Vorbereitung von Prüfungen benötige. Mein Studium ist Bestandteil einer Personalentwicklungsstrategie, die sich aus vielfältigen Fortbildungsangeboten zusammensetzt. Ich bin der erste im Unternehmen, der am CRES studiert. Ich bin mir aber sicher, dass weitere Kollegen folgen werden.

Anne Neumair: Ich habe natürlich die volle Unterstützung meines Arbeitgebers und meiner Kollegen, meiner Familie also, denn der Anspruch, ein Fachbetrieb zu sein, ist ja nicht nur eine Worthülse, sondern wird mit entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen umgesetzt. Insofern ist es auch gar keine Frage, dass meine Kollegen mich während meiner Präsenzzeiten am CRES und an der DIA vertreten.

Hauke Jannsen: Positiv für das Unternehmen ist es ja auch, dass man Themen aus dem beruflichen Umfeld wissenschaftlich ausarbeitet und die Arbeitsergebnisse anschließend ins Unternehmen zurücktransferiert. Ich habe zum Beispiel die Möglichkeiten und Grenzen der Einführung einer Balanced-Scorecard in einem kommunalen Wohnungsunternehmens analysiert. In einem zweiten Schritt gilt es nun dieses Projekt im Rahmen meiner Bachelor-Thesis auf einen bestimmten Geschäftsbereich zu fokussieren. Bei der SAGA galt es ohnehin, ein Instrument zu entwickeln, um die Strategie des Unternehmens zu implementieren und die Performance dieses Geschäftsbereiches messbar zu machen. Und so habe ich das zum Thema meiner Projektarbeit gemacht.

Anne Neumair: Da ich mich noch am Anfang meines Studiums befinde, habe ich noch keine finale Entscheidung getroffen. Jedoch bin ich auf der Suche nach geeigneten Themen für meine Bachelor-Thesis, die mir im unternehmerischen Umfeld begegnen und sich für eine wissenschaftliche Untersuchung eignen, so dass wir auf dieser Grundlage auch Verbesserungen im Betrieb erzielen können.

Glauben Sie, dass sich über kurz oder lang das Studium auch in  der Höhe des Gehaltes niederschlägt?

Anne Neumair: Davon gehe ich aus. In erster Linie geht es mir darum, den Bachelor mit einer guten Note zu absolvieren um Fachwissen für spätere berufliche Perspektiven zu erlagen. Ein zusätzlicher Nebeneffekt werden hoffentlich gute Gehaltsverhandlungen sein.

Hauke Jannsen: Für das Gehalt sind natürlich mehrere Faktoren wichtig. Kein Arbeitgeber wird nur nach Titel bezahlen. Aber das Studium sorgt dafür, dass man die Grundlagen hat, um herausragende Leistung zu bringen. Und herausragende Leistungen werden in der Regel entsprechend honoriert. Bachelor – und dann? Können Sie sich vorstellen, irgendwann auch noch den Master zu machen?

Anne Neumair: Da mich das Konzept der CRES überzeugt hat, strebe ich den Master-Studiengang an.

Hauke Jannsen: Der Master ist der nächste wichtige Schritt in meiner Karriereplanung und ich will so bald wie möglich damit beginnen. Schließlich bietet das CRES die optimalen Möglichkeiten, das Studium flexibel an die jeweilige persönliche Situation anzupassen: Man kann es schnell durchziehen oder eben, wenn nötig, einen Gang zurückfahren. Ich bin jetzt 25. Mit 28 will ich den Master haben – das ist der Plan.




Immobilienwirtschaftliche Reise auf die Balearen zu gewinnen

Die EIA führt im Rahmen des Studienmoduls „Internationale Immobilien-Geschäfte“ vom 8. Bis 14. Oktober 2011 eine Studienreise auf den Balearen durch. Diese Studienreise ist der Hauptgewinn des großen „Ausziehen!“-Gewinnspiels....

Die Europäische Immobilien Akademie v.V. (EIA) führt im Rahmen des Studienmoduls „Internationale Immobilien-Geschäfte“ vom 8. bis zum 14. Oktober 2011 eine Studienreise auf den Balearen durch.

Ziel der Reise sind in diesem Jahr wieder die Immobilienmärkte Mallorca, Ibiza und Formentera. Geplant sind verschiedene Fachvorträge über spanische Immobilien (Kauf, Verkauf, Verwaltung, Baustandards etc.). Als Referenten werden Architekten, Bauträger, Makler, Steuerberater und Rechtsanwälte zur Verfügung stehen, die den Immobilienmarkt vor Ort kennen. Vorgesehen sind auch Objektbesichtigungen auf den drei Inseln sowie Treffen mit Immobilienmaklern und Bauträgern, damit die Kontaktaufnahme für Gemeinschaftsgeschäfte möglich ist. Weitere Informationen unter www.eia-akademie.de.

Die Studienreise, die berufliche Weiterbildung und Urlaubsfeeling unter einen Hut bringt, ist der Hauptpreis des großen ausziehen!-Gewinnspiels. Sponsor der Reise ist die Porta Mondial AG, ein internationales Immobilien Franchise-System für die Vermarktung exklusiver Immobilien in Spanien, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Doch bevor man unter der südlichen Sonne und fachkundiger Führung den spanischen Immobilienmarkt kennenlernen kann, heißt es erst einmal, über der folgenden Preisfrage zu brüten:

Preisfrage

Ein Mehrfamilienhaus soll in Kürze verkauft werden. Um eine Orientierung für die Kaufpreisforderung zu erhalten, soll zuvor der Ertragswert ermittelt werden.

Folgende Objektangaben liegen vor:

Das Grundstück ist 800 m² groß; laut Bodenrichtwertkarte beträgt der Preis pro Quadratmeter in diesem Gebiet 300 Euro.

In dem Haus befinden sich zwölf gleich große Wohnungen. Die Kaltmiete pro Wohnung und Monat beträgt 400 Euro; als Bewirtschaftungskosten werden pauschal 25 Prozent angesetzt.

Für die Bodenwertverzinsung wird ein Zinssatz von sechs Prozent berücksichtigt. Das Gebäude wurde vor 20 Jahren erbaut und hat noch eine geschätzte Restnutzungsdauer von 60 Jahren. Der Kapitalisierungszinssatz beträgt fünf Prozent. Den Vervielfältiger entnehmen Sie bitte der Tabelle:

Restnutzungsdauer

Kapitalisierungszins 5 %

Kapitalisierungszins 6 %

40 Jahre 

17,16

15,05

60 Jahre 

18,93

16,16

80 Jahre

19,60

16,51

Ermitteln Sie den Ertragswert der Immobilie.

 

1. Preis

Der Hauptpreis* des ausziehen!-Gewinnspiels beinhaltet den Flug nach Ibiza (von Berlin, Frankfurt/M. oder München), den Rückflug von Mallorca (nach Berlin, Frankfurt/M. oder München), die Fährüberfahren zwischen den Inseln, sechs Übernachtungen (zum Teil mit Halbpension) sowie die Teilnahme an den Vorträgen und Besichtigungen.

* mit freundlicher Unterstützung der Porta Mondial AG

2. Preis

Kostenlose Teilnahme am Studienmodul „Geprüfte(r) Wertermittler(-in) für Immobilien (EIA), wahlweise an den Studienorten Saarbrücken, Frankfurt, Köln, Berlin oder Leipzig. Themeninhalte sind: Rechtliche und mathematische Grundlagen der Bewertung, Verkehrs-, Boden- und Beleihungswert, Sachwert-, Ertragswert- und Vergleichswertverfahren, bautechnische Grundlagen, Sachverständigenwesen, Gutachtenvorbereitung und –erstellung.

Dieser Lehrgang hat einen Wert von 1.190 Euro. Weitere Informationen unter www.eia-akademie.de

3. Preis

Ein Jahresabo für das AIZ-Immobilienmagazin, der Fachzeitschrift für Makler, Verwalter, Sachverständige und alle immobiliennahen Dienstleister. Das zehnmal im Jahr erscheinende Fachmagazin ist auch für die Young Professionals der Branche das ideale, gut lesbare Update in Sachen Immobilienwirtschaft, Recht, Marketing und Best Practice. Das Jahresabo des AIZ-Immobilienmagazins hat einen Wert von 75 Euro.

 

Schicken Sie Ihre Antwort bis zum  14. August 2011 per Post an

Redaktion „Ausziehen!“
c/o Immobilienverband IVD
Littenstraße 10
10179 Berlin

Oder per E-Mail an

gewinnspiel@ausbildung-immobilien.net

Die Gewinner werden im Rahmen der Existenzgründerbörse der Europäischen Immobilien Akademie in Saarbrücken am 19./20. August 2011ausgelost und umgehend benachrichtigt.

Unter allen Einsendern mit der korrekten Antwort werden die drei Gewinne verlost. Einsendeschluss ist der 14. August 2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinne können nicht ausgezahlt werden.




Online Magazine

Schickane oder Change?




Kleider machen Azubis

Von Linda Scholz und Dirk Pfister

 

Mit unserer Kleidung geben wir jeden Tag aufs Neue ein Statement über uns ab. Der erste Eindruck setzt sich zu 60 Prozent aus nonverbalen Signalen wie Aussehen, Kleidung und Körpersprache...

Jeder Berufsanfänger sollte sich zuerst über die Geflogenheiten des Unternehmens informieren: Wenn ältere Kollegen ihre Vorbildfunktion in puncto Kleidung erfüllen, ist das schon ein guter Start. Dann gilt es nur noch, einen persönlichen Stil zu entwickeln, um professionell,  authentisch und souverän zu wirken. Nur wie stelle ich das an?

Das richtige Outfit für Frauen

Für Frauen sind die Zeiten vorbei, sich sehr männlich zu kleiden, nur weil die Branche häufig noch von Männern dominiert wird. Weiblichkeit darf diskret zum Ausdruck kommen. Eine junge Frau sollte zum Start in den Beruf als Mindesteinsatz ein Budget über 500 Euro für ein Basisoutfit zur Verfügung haben. Damit kann man einen soliden Grundstock legen und diesen sukzessive aufbauen. Durch eine systematisch zusammengestellte Garderobe mit farblich passenden Elementen entstehen aus zwölf Einzelteilen schnell 25 Kombinationsmöglichkeiten. Man muss nur bereits beim Einkauf überlegen, was man schon hat und wie man erweitern kann.

Das richtige Outfit für Männer

Junge Männer dürfen ruhig wie junge Männer wirken. Um das männliche Outfit überzeugend und authentisch zu gestalten, sollte die Kleidung so gewählt sein, dass man dem Träger jedoch eindeutig ansehen kann, er ist beruflich und nicht privat unterwegs. In der Regel ist dies leicht durch die Beachtung einiger grundlegender Hinweise zu schaffen:Trage klassische Anzüge, selbst mit modischem Schnitt, in den üblichen Farbbereichen blau, grau oder braun, einfarbig oder entsprechend gemustert mit Streifen zum Beispiel Nadel- oder Kreidestreifen, Glencheck und Fischgrat! Zwei gut sitzende Anzüge bilden die Basis. Beim Anzugkauf zählen außer der Farbe die Passform und ein gutes Auge für die richtigen Längen. Männer unter und um die 20 wirken oftmals glaubwürdiger, wenn sie anstatt des kompletten Anzugs nur ein Jackett mit einer sehr gepflegten Fivepocket-Hose tragen. Dazu gehört dann jedoch unbedingt ein ebenfalls sehr gepflegt wirkendes Businesshemd und kein T-Shirt! Trägt man keinen Anzug, so müssen alle anderen Details umso deutlicher dessen Aufgabe übernehmen.




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